
Grundlegende Produktkenntnisse

Der Abschnitt „Verkaufsaufträge“ des V5 Control Center ermöglicht die Erstellung und Planung von Verkaufsaufträgen für etablierte Kunden. Diese können dann in den versendet werden WMS Software.
Diese Seite enthält eine Anleitung und Spaltendefinitionen für das Fenster „Auftrag“ in Control Center. Weitere Informationen zum Einrichten von Verkaufsaufträgen finden Sie in unserem Modulleitfaden „Auftrag“. werden auf dieser Seite erläutert.
Der Abschnitt „Aufträge“ befindet sich unter der Überschrift „Bestellung“ im Control Center.

Dieser Abschnitt besteht aus 3 Panels:
Hilfe zu zusätzlichen Schaltflächenfunktionen hier klicken.
Auftragsnummer. Das Format dafür kann in den App-Einstellungen festgelegt werden (bitte kontaktieren Sie SG-Unterstützung für Hilfe bei der Einrichtung), kann aber bei Bedarf auch hier bearbeitet werden.
Der Name des Kunde Eingang der Bestellung, kann dies aus dem Dropdown-Menü für diese Zelle ausgewählt werden.
Verwenden Sie das Dropdown-Kalendermenü, um ein Datum auszuwählen, an dem die Bestellung geliefert wird.
Freitexteingabe, um dem Kundenauftrag eine Referenznummer zuzuweisen (z. B. Einkaufsreferenz des Käufers).
Der Status des Verkaufsauftrags. Diese können geändert werden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die betreffende Bestellung klicken und einen neuen Status auswählen. Diese sind:
Alle zusätzlichen Anweisungen für diese Bestellung können hier eingegeben werden. Diese werden dem WMS-Bediener zu Beginn des Kommissioniervorgangs angezeigt und können währenddessen über die Info-Schaltfläche auf dem Hauptbildschirm aufgerufen werden.
Der Benutzer/Operator, der den Verkaufsauftrag erstellt hat.
Das Datum und der Zeitstempel, wann die Bestellung erstellt wurde.
Sollten Sie jetzt aufgefordert werden, ein Kunde eingerichtet bei mehreren Adressen können wir hier über das Dropdown-Menü auswählen, an welche Adresse/Filiale/Depot etc. wir die Bestellung liefern.
Ermöglicht die Verwendung des gleichen Dropdown-Menüs wie oben, um eine geeignete Rechnungs-/Rechnungsadresse auszuwählen (wenn sie nicht mit der Lieferadresse identisch ist).
Automatisch generierte Versendernummer.
Zeigt die erste Artikelzeile der Bestellung mit der Warennummer und dem Gewicht an. Dies erleichtert die Unterscheidung mehrerer Bestellungen an denselben Kunden.
Zeigt den Broker an, der zur Erfüllung des Auftrags verwendet werden soll.
Zeigt den für die Lieferung der Bestellung zu verwendenden Spediteur an. Sowohl dies als auch „Broker“ oben können eingerichtet werden 'Bestellinfo'.
Ein Feld, das bei Bedarf zur Eingabe eines FOB verwendet werden kann. Dies kann dann auf einen Frachtbrief und andere Versanddokumente gedruckt werden.
Freitexteingabe für zusätzliche Fracht-/Versandbedingungen.
Freitexteingabe zur Angabe einer Lieferadresse/Empfänger, wenn der Benutzer die Kundenadresstabellen nicht vollständig ausnutzt.
Freitexteingabe zur Eingabe der Rechnungs-/Rechnungsadresse des Spediteurs, mit dem diese Bestellung geliefert wird. Dies kann aus ERP integriert oder manuell eingegeben und in Berichten verwendet werden.
Die der Bestellung während des Versandvorgangs zugewiesene Siegelnummer.
Die Anhängernummer, die notiert wird, wenn die Bestellung in WMS versendet wird. Sowohl diese als auch die „Siegelnummer“ werden bei der Ankunft des Anhängers ausgefüllt und können nicht vorab zugewiesen werden.
Der Code der zu verkaufenden Ware/des zu verkaufenden Produkts. Dies kann aus einem Dropdown-Menü ausgewählt oder manuell eingegeben werden. Wie oben erwähnt, können bestimmte Waren sein Kunden vorab zugewiesen zum einfachen Filtern von Waren.
Die Beschreibung der Ware/des Produkts, ausgefüllt von 'Rohstoffe' sobald ein Warencode ausgewählt ist.
Die Menge (Gewicht) der zu bestellenden Ware.
Die Kosten (pro Einheit) der Ware/des Produkts, die dem Kunden in Rechnung gestellt werden.
Freitexteingabe, um zusätzliche Anmerkungen zu der zu verkaufenden Ware/dem Produkt hinzuzufügen.
Benutzt mit 'Planung', zeigt die Menge an Waren/Produkten etc. an, die für die Produktion eingeplant wurden, um den Bedarf dieses Auftrags zu decken.
In Verbindung mit „Geplant“ oben zeigt dies an, wie viel der erforderlichen Menge bereits produziert wurde.
Der kombinierte Warencode und die Beschreibung des verkauften Artikels.
Die Chargennummer des für den Verkaufsauftrag kommissionierten Lagerartikels.
Das Gewicht des Loses.
Der Benutzer/Bediener, der diese Charge für den Versand ausgewählt hat.
Uhrzeit und Datum, an dem das Los gepflückt wurde.
Beschreibendes Feld, um den Zustand des Loses anzugeben. Das könnte sein:
Das dem Fertigprodukt zugeordnete Lieferantenlos, das kann oft ein benutzerdefinierter Chargennummerneintrag sein.
Die gelieferte Bestandspalette.